Wie funktioniert der Röhrenfernseher?

Wie funktioniert der Röhrenfernseher?

Die Animation zeigt den Aufbau und die Funktionsweise des Röhrenfernsehers.

Technik

Schlagwörter

Röhrenfernseher, Fernseher, TV, Kathodenstrahlröhre, Diode, TV-Tuner, Transistor, Pixel, Auflösung, terrestrische Übertragung, Satellitenfunk, Kabelfernsehen, TV - Sender, elektrisches Signal, elektromagnetisch, Fernbedienung, Technik, Physik

Verwandte Extras

3D-Modelle

Röhrenfernseher

  • Fernsehgerät
  • Bildröhre
  • Fernbedienung
  • Bedienfeld
  • Lautsprecher
  • Rückseite
  • Netzkabel

Aufbau des Fernsehgerätes

  • Empfangsteil
  • Transistor - Dient zur Signalverstärkung.
  • Dioden - Sie bewirken bei Wechselstrom eine Gleichrichtung. Die Bildröhre funktioniert nur mit Hochspannungsgleichstrom.
  • Bildröhre
  • elektromagnetische Spulen
  • Elektronenkanone
  • Kondensator
  • Steuerelektronik - Sie steuert die Elektromagneten und die Elektronenkanonen.
  • Kühlrippen
  • Lautsprecher

Aufbau der Kathodenstrahlröhre

  • Fokussierung - Eine elektromagnetische Spule, die die von der Elektronenkanone ausgestoßenen Elektrostrahlen fokussiert.
  • Ablenkspulen - Durch den in ihnen fließenden Strom entsteht ein Magnetfeld, das die Elektronenstrahlen leitet, und zwar so, dass die Strahlen die innere Leuchtstoffschicht des Bildschirmes zeilenweise abtasten.
  • Elektronenkanone - Die vom Elektronenstrahlsystem ausgestoßenen Elektronenstrahlen stoßen auf die Leuchtstoffschicht der Bildröhre und verursachen dort eine Fluoreszenz. Die Ablenkungsspulen steuern die Elektronenstrahlen und die Intensität der Elektronenstrahlen wird von der Steuerelektronik beeinflusst. So treffen immer die entsprechend intensiven Elektronenstrahlen auf die gegebenen Punkte der Leuchtstoffschicht und es entsteht das Bild.
  • Steuerelektronik - Sie steuert die Elektromagneten und die Elektronenkanonen.

Funktionsprinzip

  • Leuchtstoffschicht - In Folge der Wirkung der eintreffenden Elektronenstrahlen fluoresziert sie und emittiert Licht. Die Lichtstärke ist abhängig von der Intensität der Elektronenstrahlen.
  • Elektronenstrahlen - Sie induzieren auf der inneren Fläche des Bildschirmes eine Fluoreszenz: auf ihre Wirkung strahlt der Leuchtstoff Licht aus. Die Intensität des ausgestrahlten Lichtes hängt davon ab, wie intensiv der auf gegebenen Punkt eintreffende Elektronenstrahl ist. Die Intensität der Elektronenstrahlen wird von der Elektronenkanone, ihre Richtung von den Spulen gesteuert.
  • Elektronenkanone - Die vom Elektronenstrahlsystem ausgestoßenen Elektronenstrahlen stoßen auf die Leuchtstoffschicht der Bildröhre und verursachen dort eine Fluoreszenz. Die Ablenkungsspulen steuern die Elektronenstrahlen und die Intensität der Elektronenstrahlen wird von der Steuerelektronik beeinflusst. So treffen immer die entsprechend intensiven Elektronenstrahlen auf die gegebenen Punkte der Leuchtstoffschicht und es entsteht das Bild.
  • Fokussierung - Eine elektromagnetische Spule, die die von der Elektronenkanone ausgestoßenen Elektrostrahlen fokussiert.
  • Ablenkspulen - Durch den in ihnen fließenden Strom entsteht ein Magnetfeld, das die Elektronenstrahlen leitet, und zwar so, dass die Strahlen die innere Leuchtstoffschicht des Bildschirmes zeilenweise abtasten.
  • Elektronenstrahlen - Verursachen auf der Innenfläche des Bildschirmes eine Fluoreszenz: Auf ihre Wirkung strahlt der Leuchtstoff Licht aus. Die Intensität des ausgestrahlten Lichtes hängt davon ab, wie intensiv der auf gegebenen Punkt eintreffende Elektronenstrahl ist. Die Intensität der Elektronenstrahlen wird von dem Elektronenstrahlsystem, ihre Richtung von den Spulen, beeinflusst. In den Farbbildfernseherapparaten besteht jeder Bildpunkt aus Leuchtstoffpunkten in 3 unterschiedlichen Farben (rot, grün und blau). Auf jede der drei Farben trifft je ein Elektronenstrahl.
  • Bildpunkt (3 Leuchtstoffpunkte) - Alle Pixel bestehen aus drei unterschiedlich farbigen (rot, grün und blau) Leuchtstoffpunkten. Auf Einwirkung des einfallenden Elektronenstrahles beginnt der Elektronenstrahl zu fluoreszieren, er stößt also Licht aus. Die Intensität des Elektronenstrahles beeinflusst die Intensität des ausgestoßenen Lichtes, so auch die Farbe des Pixels.

Nahansicht

  • Fokussierung - Eine elektromagnetische Spule, die die von der Elektronenkanone ausgestoßenen Elektrostrahlen fokussiert.
  • Ablenkspulen - Durch den in ihnen fließenden Strom entsteht ein Magnetfeld, das die Elektronenstrahlen leitet, und zwar so, dass die Strahlen die innere Leuchtstoffschicht des Bildschirmes zeilenweise abtasten.
  • Elektronenkanone - Die vom Elektronenstrahlsystem ausgestoßenen Elektronenstrahlen stoßen auf die Leuchtstoffschicht der Bildröhre und verursachen dort eine Fluoreszenz. Die Ablenkungsspulen steuern die Elektronenstrahlen und die Intensität der Elektronenstrahlen wird von der Steuerelektronik beeinflusst. So treffen immer die entsprechend intensiven Elektronenstrahlen auf die gegebenen Punkte der Leuchtstoffschicht und es entsteht das Bild.
  • Steuerelektronik - Sie steuert die Elektromagneten und die Elektronenkanonen.

Narration

Die auch Braunsche Röhre genannte Kathodenstrahlröhre ist eine Vakuumröhre, die aus einer Elektronenkanone und einem Bildschirm besteht. Auf der Bildröhre befindet sich eine Leuchtschicht. Wird diese Schicht von einem Elektronenstrahl getroffen, dann verursacht dieser dort Fluoreszenz, es wird also Licht emittiert. Die Lichtintensität eines auch als Pixel bezeichneten Bildpunktes hängt von der Stärke des eintreffenden Elektronenstrahls ab.

Der Elektronenstrahl wird von der Elektronenkanone abgegeben. Der elektrische Strom innerhalb der Ablenkspulen erzeugt ein magnetisches Feld, das den Elektronenstrahl so ablenkt, dass er die Leuchtschicht auf der Rückseite des Bildschirms Zeile für Zeile abtastet. Die Stärke des Elektronenstrahls ändert sich ständig, wodurch sich auch die Intensität des von den einzelnen Pixeln emittierten Lichts ändert und ein Bild entsteht.

Die Leuchtschicht des Bildschirms besteht also aus Bildpunkten, den Pixeln. In Farbfernsehgeräten besteht jedes einzelne Pixel aus drei unterschiedlich farbigen Leuchtstoffpunkten. Diese emittieren entweder rotes, grünes oder blaues Licht, wenn sie vom Elektronenstrahl getroffen werden. Jede Leuchtstoffpunktfarbe wird von ihrem eigenen Elektronenstrahl angesteuert, weshalb in jedem Farbfernsehgerät dementsprechend drei Elektronenkanonen eingebaut sind.

Die Bildwiederholfrequenz beschreibt, wie häufig die Elektronenstrahlen den Bildschirm pro Sekunde abtasten. Der Wert beträgt für Fernsehgeräte in der Regel 50 Hz, während er bei Computermonitoren typischerweise bei 60–130 Hz liegt.

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