Die Geisha

Die Geisha

Geishas sind traditionelle japanische Unterhaltungskünstlerinnen.

Kunst

Schlagwörter

Geisha, Teezimmer, Teehaus, Kimono, Maiko, Okiya, japanisch, Fächer, Tradition, Künstler, Tanz, Musik, Song

Verwandte Extras

Fragen

  • Womit ist die Tokonoma dekoriert?
  • Wer trägt Kimonos?
  • Welches Kleidungsstück gehört NICHT zur traditionellen japanischen Bekleidung?
  • Wie heißt die Kimonoart, die nur von Frauen getragen wird?
  • Welches Material wird nicht für traditionelle japanische Schirme verwendet?
  • Welches Material wurde meist verwendet, um die traditionellen japanischen Schirme zu imprägnieren?
  • Wie viele Saiten hat das Shamisen?
  • Wie lang ist der Ärmel des Furisode?
  • Stimmt diese Behauptung?\nIm 17. Jahrhundert konnten sowohl Männer als auch Frauen Geishas sein.
  • Stimmt diese Behauptung?\nDas Furokama wurde primär zum Heizen verwendet.
  • Worauf weist die Bezeichnung Kanzashi hin?
  • Was ist Washi?
  • Was wird ohne die Verwendung von Washi-Papier hergestellt?
  • Von wo aus betritt der Gastgeber meist das Teezimmer?
  • Ab welchem Alter können Mädchen heutzutage mit der Ausbildung zur Geisha beginnen?

3D-Modelle

Traditionelles japanisches Teezimmer

  • Maiko - Geisha in der Ausbildung. Momentan können Mädchen ab einem Alter von 16 Jahren nach Abschluss der Mittelschule mit der Ausbildung zur Geisha beginnen. Früher begann die Ausbildung bereits im Alter von 6 Jahren.
  • Geisha - Die für die Unterhaltung der Gäste auf Festmahlen und Feiern verantwortliche Person. In der Edo-Zeit (1630-1868) konnten sowohl Männer als auch Frauen diesen Beruf ausüben. Nach dieser Zeit übernahmen allerdings hauptsächlich Frauen diese Rolle.
  • Gast
  • Shoji - Mit speziellem japanischem Papier (Washi) bezogene Schiebetür oder Fenster. In traditionellen japanischen Häusern wird sie auch als Raumteiler verwendet.
  • Gerippte Deckenverkleidung
  • Sadoguchi - Die Tür des Teezimmers, durch die der Gastgeber eintritt.
  • Tenbukuro - Nahe der Decke befindlicher, oberer Einbauschrank mit Schiebetür.
  • Tokonoma - Diese Nische (Alkove) erfüllt eine Zierfunktion. Ihre Wand wird mit einer waagerechten Rolle geschmückt, auf der sich Kalligrafie oder Landschaftsbilder, bzw. Gemälde, die die Veränderungen der Jahreszeiten darstellt, befinden. Unter die Rolle werden Bonsais, Vasen oder andere Schmuckgegenstände gestellt.
  • Zierrolle - Schmückt die Wand der Tokonoma. Meist befindet sich ein Landschaftsbild oder eine Kalligrafie darauf.
  • Tokogamashi - Der die Tokonoma nach unten hin abgrenzende, waagerechte Balken.
  • Tatami - Als Fußbodenbelag in traditionellen japanischen Häusern verwendetes Material.
  • Roji - Eine Art der japanischen Gärten. Diese Bezeichnung steht für den zu den Teehäusern gehörenden japanischen Garten. Durch diesen betreten die Gäste das Teezimmer.
  • Japanischer Schirm - Ihr Schaft und Gestell wird aus Bambus hergestellt und das gespannte Washi-Papier wird mit Leinöl imprägniert.
  • Geta - Traditionelle japanische Fußbekleidung.
  • Chigai-dana - „Treppenregale“. Gefüge aus meist 2 oder mehr Regalen, die stufenartig befestigt sind. Auf ihnen werden Ziergegenstände, Rollen und das Zubehör für die Teezeremonie aufbewahrt.
  • Jibukuro - Unterer, mit einer Schiebetür versehener Einbauschrank.
  • Furokama - Für das Erhitzen von Teewasser genutztes Gerät.
  • Toko-ita - Zur Tokonoma gehörendes Pult, auf dem verschiedene Ziergegenstände platziert werden.
  • Hirashoin - Ein Fenstertyp mit Shoji-Aufbau. Es befindet sich in einer Linie mit der Wand und bildet keine Nische.

Am Tisch

Maiko

  • Fächer
  • Tabi - Traditionelle japanische Socken. Sie reichen bis zu den Knöcheln und zwischen großer Zehe und den anderen befindet sich eine Trennnaht. Sie werden von Frauen und Männern zusammen mit Getas oder anderer traditioneller Fußbekleidung getragen.
  • Geta - Traditionelle japanische Fußbekleidung.
  • Kanzashi - Charakteristische japanische Haarnadel. Es gibt mehrere Varianten, die auf dem Bild dargestellte Blumenhaarnadel ist eine besonders reich verzierte Variante.
  • Roter Kragen - Er kann einfarbig oder mit Motiven verziert sein.
  • Furisode - Eine Art der Frauenkimonos. Charakteristisch sind seine Ärmel: Sie können zwischen 80 und 114 cm lang sein.
  • Obi - „Gürtel“ des Kimonos, von dem es mehrere Arten gibt.

Geisha

  • Obi - „Gürtel“ des Kimonos, von dem es mehrere Arten gibt.
  • Tabi - Traditionelle japanische Socken. Sie reichen bis zu den Knöcheln und zwischen großer Zehe und den anderen befindet sich eine Trennnaht. Sie werden von Frauen und Männern zusammen mit Getas oder anderer traditioneller Fußbekleidung getragen.
  • Geta - Traditionelle japanische Fußbekleidung.
  • Traditioneller japanischer Schirm - Ihr Schaft und Gestell wird aus Bambus hergestellt und das gespannte Washi-Papier wird mit Leinöl imprägniert.
  • Frisur Shimada - War in der Edo-Zeit (1603-1868) bei Frauen am beliebtesten. Diese Frisur wird heute noch von Geishas getragen, allerdings normalerweise als Perücke
  • Weißer Kragen - Bei der Aufstiegszeremonie zur Geisha wird die rote Farbe des Kragens gegen diese Farbe getauscht.
  • Kimono - Traditionelle japanische Kleidung, von der es Varianten für Frauen und für Männer gibt.

Gast

  • Geta - Traditionelle japanische Fußbekleidung.
  • Hangi - Kimoartige Oberbekleidung, die zusammen mit dem Hakama getragen wird.
  • Hakama - Typisch nach unten hin ausgestellte Hose.
  • Tabi - Traditionelle japanische Socken. Sie reichen bis zu den Knöcheln und zwischen großer Zehe und den anderen befindet sich eine Trennnaht. Sie werden von Frauen und Männern zusammen mit Getas oder anderer traditioneller Fußbekleidung getragen.

Zubehör

  • Japanischer Schirm - Ihr Schaft und Gestell wird aus Bambus hergestellt und das gespannte Washi-Papier wird mit Leinöl imprägniert.
  • Fächer
  • Shamisen - Dreisaitiges japanisches Instrument.
  • Geta - Traditionelle japanische Fußbekleidung.

Verwandte Extras

Der Samurai

Pflicht der japanischen Krieger war, den Feudalherren auch auf Kosten des eigenen Lebens zu dienen.

Das Torii des Itsukushima-Schreins

Es ist ein traditionelles japanisches Tor, das beim Eingang zum heiligen Bereich steht.

Das traditionelle japanische Wohnhaus

Die Animation stellt ein traditionelles japanisches Wohnhaus aus Holz vor, das Machiya.

Die Burg Himeji

Die nahe Osaka stehende Himeji erhielt den Beinamen „Weißer-Reiher-Burg“ wegen ihrer weißen Mauern.

Die Magnetschwebebahn (Maglev)

Eins der modernsten Verkehrsmittel unserer Zeit ist die Magnetschwebebahn.

Indischer Maharadscha mit Ehefrau (18. Jahrhundert)

Die hinduistischen Herrscher, die Maharadschas, übten jeweils Macht über ein größeres Gebiet aus.

Kleidung (Westeuropa, 18. Jahrhundert)

Die Kleidung verrät viel über die Lebensweise und Kultur eines Zeitalters und einer Region.

Kleidung (Westeuropa, 19. Jahrhundert)

Die Kleidung verrät viel über die Lebensweise und Kultur eines Zeitalters und einer Region.

Die Gitarre

Die in unterschiedlichen Formen erscheinende Gitarre gehört zur Gruppe der Zupfinstrumente.

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