Die Chilenische Einsiedlerspinne

Die Chilenische Einsiedlerspinne

Ihr giftiger Biss stellt eine ernste Gefahr für den menschlichen Organismus dar.

Biologie

Schlagwörter

Loxosceles laeta, Spinne, Spinnentiere, Tigerspinne, Südamerika, Chile, Giftdrüse, Gift, Nekrose, Stich, Gefahr, Rumpf, Bauch, Vergiftung, Gliederfüßer, Spinnen, Raubtier, Tier, Biologie

Verwandte Extras

3D-Modelle

Chilenische Einsiedlerspinne

  • Chilenische Einsiedlerspinne

Der Biss der Chilenische Einsiedlerspinne ist sehr schmerzhaft. Nach dem Biss nimmt der Schmerz zu, und kann sich auf die Umgebung des Bisses ausweiten. Die Stelle um den Stich rötet sich und kann auch jucken. Der Juckreiz kann am ganzen Körper auftreten.
Es kann sich auch eine Blase bilden, die von einem unregelmäßigen, ringförmigen, entzündeten Bereich umgeben sein kann. Die Blase füllt sich später mit Blut und platzt und bildet ein großes und tiefes Geschwür, das nach der Heilung eine Narbe hinterlässt.

Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen, Müdigkeit, Schüttelfrost, Schwitzen, Blutstörungen und Nierenversagen können ebenfalls auftreten, aber der Biss ist selten tödlich.

Es ist ratsam, jeden Schuh, jedes Kleidungsstück, die Bettwäsche, usw. vor jedem Gebrauch auszuschütteln. Eiswürfel können nach dem Biss der braunen Spinne Linderung verschaffen, allerdings sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Die Entzündung kann durch Kortikosteroide, d. h. Medikamente, die Nebennierenhormone enthalten, behandelt werden.

Aufbau

  • Ausgewachsenes Tier: 8-40 mm (mit den Beinen zusammen)
  • Prosoma - Auf ihr befindet sich eine geigenförmige Markierung.
  • Hinterleib
  • 6 Augen
  • 8 Beine - Ihre Beine sind von feinen Härchen bedeckt.
  • Giftklauen
  • Palpen

Natürliche Feinde

  • Chilenische Tigerspinne
  • Ausgewachsenes Tier: 30–70 mm (mit den Beinen zusammen)

Die Chilenische Tigerspinne jagt auf besondere Weise nach ihren Opfern, zu denen Fliegen, Moskitos und die Chilenische Einsiedlerspinne gehören. In ihren Giftdrüsen produziert sie zwei verschiedene Stoffe: den Giftstoff und außerdem einen Klebstoff, den sie auf ihre Opfer speit, damit diese nicht fliehen können.
Die Chilenische Tigerspinne ist für den Menschen ungefährlich und es gibt keine Aufzeichnungen über Angriffe auf Menschen.

Vergleich

  • Chilenische Tigerspinne
  • Chilenische Einsiedlerspinne

Verwandte Extras

Der Spinnenfaden, das Spinnennetz

Spinnenfäden sind dünner als Nylonfäden, aber belastbarer als Stahl.

Die Gartenkreuzspinne

Am Beispiel der Gartenkreuzspinne wird der anatomische Aufbau der Spinnen gezeigt.

Die Mexikanische Rotknie-Vogelspinne

Eine der bekanntesten Vogelspinnen. Ihr Biss ist für den Menschen nicht gefährlich.

Der Dickschwanzskorpion

Androctonus australis ist eine der gefährlichsten Skorpionarten.

Europäischer Riesenläufer

Die im Mittelmeerraum verbreiteten Hundertfüßerarten werden dargestellt.

Die Honigbiene

Die Staaten bildende Honigbiene stellt Honig her, der eine wertvolle Nahrung für uns darstellt.

Die Kreuzotter

Eine europaweit vorkommende Giftschlange, deren Gift für Menschen nur selten gefährlich ist.

Die Rote Waldameise

In einem Ameisennest leben Königinnen, Männchen und Arbeiterinnen.

Der Europäische Flusskrebs

In reinen Fließgewässern und Seen lebender, großer Krebs.

Der Feldmaikäfer

Allgemein bekannter Käfer. Seine Larve, der Engerling ist ein landwirtschaftlicher Schädling.

Der Hirschkäfer

Die Animation zeigt die Muskulatur, das Fliegen und die Fortpflanzung der Insekten.

Added to your cart.