Die Alhambra im 16. Jahrhundert (Spanien)

Die Alhambra im 16. Jahrhundert (Spanien)

Der Name dieses prächtigen Palastkomplexes stammt aus dem Arabischen und bedeutet „der Rote”.

Kunst

Schlagwörter

Alhambra, Generalife, Alcazaba, Palast Karls V., Granada, Königreich Spanien, Spanien, Karl V., maurischer Stil, Geschichte, arabische Architektur, 16. Jahrhundert, Neuzeit, Palast, Festung, Zitadelle, Wasserversorgung, Architektur, Kunstgeschichte, Reconquista, Islam, Christentum

Verwandte Extras

3D-Modelle

Granada

  • Alhambra
  • Generalife
  • Palacio de los Córdova
  • Kirche St. Peter und Paul
  • St.-Anna-Kirche
  • Stadtmauern
  • Königliche Kanzlei
  • Casa de los Tiros
  • Kathedrale
  • Fluss Darro - Dieser Fluss versorgte die Alhambra mit Wasser.
  • Kapelle des heiligen Caecilius
  • Kirche des heiligen Dominikus
  • Fluss Genil

Mit der Eroberung Granadas im Jahre 1492, einige Jahre nach der Vereinigung der Krone von Kastilien und der Krone von Aragonien durch die Ehe von Isabella I. mit Ferdinand II. (später als Katholische Könige bezeichnet), verschwand die letzte Zuflucht der Muslime auf der Iberischen Halbinsel. Dies bedeutete das Ende der muslimischen Präsenz in dem Gebiet, das seit fast acht Jahrhunderten als al-Andalus bekannt war. Bis Ende des 15. Jahrhunderts konnte sich das Königreich Granada aufgrund seiner wirtschaftlichen Bedeutung, dem natürlichen Schutz durch die Gebirgszüge der Sierra Nevada und der militärischen Unterstützung der nordafrikanischen Dynastie der Wattasiden dem christlichen Druck standhalten. Zudem ließen auch die Konkurrenzkämpfe zwischen den christlichen Königreichen und die inneren Konflikte des Königreichs Kastilien das Königreich Granada jahrhundertelang gedeihen.

Granada, die Hauptstadt des ehemaligen Königreichs, ist mit Ausnahme der fruchtbaren Ebenen im Westen von Bergen umgeben. Der Gebirgszug Sierra Nevada liegt südlich der Stadt. Hier befinden sich die höchsten Gipfel der Iberischen Halbinsel, die zum Teil über 3.000 Meter hoch sind.

In Granada befindet sich die weltberühmte, im maurischen Stil errichtete Festung Alhambra, deren Name auf Arabisch „der rote (Palast)“ bedeutet. Die Festung liegt auf einem Hügel zwischen den Flüssen Darro und Genil gegenüber dem Albaicín, einem der ältesten Stadtviertel von Granada. Ihre Mauern waren einst mit den Stadtmauern verbunden, was die Alhambra zu einer uneinnehmbaren Zitadelle innerhalb der Stadt machte. Im Inneren befanden sich Paläste, Gärten, eine Festung (Alcazaba) und andere Gebäude, die für diese Art von Palastkomplex typisch waren.

Die Festung diente als Residenz der Monarchen und als Sitz des königlichen Hofes. Ihre Schönheit liegt nicht nur in ihrem dekorativen Stil, der den Höhepunkt der andalusischen Kunst repräsentiert, sondern auch in ihrer Fähigkeit, sich perfekt in die umgebende Landschaft einzufügen. Die außergewöhnlichen Ingenieurleistungen in der Wasseraufbereitung ergänzen diese Faktoren. Zahlreiche Gärten, Brunnen, Teiche und Kanäle versorgten die Bewohner mit Wasser, das auch noch heute verwendet wird und zur magischen Atmosphäre des Ortes beiträgt.

Alhambra

  • Alcazaba - Die Zitadelle der Alhambra. Das arabische Wort bedeutet „Festung mit Mauern“.
  • Plaza de los Aljibes - Zisternenplatz
  • Puerta del Vino - Weintor
  • Puerta de la Justicia - Tor der Gerechtigkeit
  • Palast Karls V.
  • Große Moschee
  • Königliche Straße - Die Hauptstraße der Alhambra.
  • Palacio de los Abencerrajes
  • Moschee Bäder
  • Kloster des Heiligen Franziskus
  • Hof des Machuca
  • Mexuar
  • Patio de los Arrayanes - Myrtenhof
  • Patio de Lindaraja - Lindaraja-Hof
  • Partal
  • Patio de los Leones - Löwenhof
  • Palast von Yusuf III
  • Albaicín - Ein Teil der Stadt Granada.
  • Wasserleitung

Der monumentale Gebäudekomplex der Alhambra besteht aus Bauwerken, die in knapp zweieinhalb Jahrhunderten von den Nasriden errichtet wurden, sowie aus späteren Bauwerken der christlichen Ära ab 1492.

Die Alhambra ist heute ohne die schönen und üppigen umliegenden Wälder kaum noch vorstellbar. Früher existierten sie nicht, da sie die Verteidigung der großen Festung unmöglich gemacht hätten. Die ersten Bäume wurden während der Herrschaft Karls V. entlang der Zufahrtsstraßen gepflanzt, die anderen später, Anfang des 19. Jahrhunderts.

Die Alhambra diente ab 1238 als königliche Residenz, als Muhammad I. als erster Monarch des Emirats der Nasriden von Granada die Macht ergriff. Die wichtigsten Paläste wurden jedoch zwischen 1333 und 1391 unter Yusuf I. und Muhammad V. erbaut. Die luxuriösen Innenräume des Comares-Palastes (Palacio de Comares) und des Löwenpalastes (Palacio de los Leones) stammen beide aus dem 14. Jahrhundert. Die Anlage weist eine längliche Form auf, die sich der Form des Hügels anpasst, auf dem sie steht. Sie ist 740 Meter lang und hat eine Breite von 40 bis 180 Metern.

Türme

Die Türme entlang der Mauern, von denen heute noch 22 erhalten sind, dienten ab dem 14. Jahrhundert als Wohngebäude, da sie nicht mehr für Verteidigungszwecke genutzt wurden.

Naṣridenpaläste

  • Cuarto Dorado - Das Goldene Zimmer
  • Torre de Comares - Comares-Turm
  • Patio de la Reja - Hof des Schmiedeeisernen Gitters
  • Gemächer Karls V.
  • Peinador de la Reina - Hier befand sich der Ankleideraum der Königin.
  • Comares-Palast
  • Sala de Dos Hermanas - Saal der Zwei Schwestern
  • Patio de Lindaraja - Lindaraja-Hof
  • Palacio de los Leones - Löwenpalast
  • maurische Häuser
  • Torre de las Damas - Damenturm
  • Patio de los Arrayanes - Myrtenhof
  • Sala de los Mocárabes - Salaktitensaal
  • Bad
  • Patio de los Leones - Löwenhof
  • Sala de los Reyes - Königssaal
  • Harem
  • Sala de los Abencerrajes
  • Palast Karls V.
  • Pool der Partal
  • Gebetshaus
  • Mexuar

Mexuar

Der Mexuar besteht aus dem Machuca-Hof (Patio de Machuca), seinem Turm sowie einer Galerie und ist der älteste Teil der Alhambra. Der Name leitet sich von den für den Bau des Palastes Karl V. verantwortlichen Architekten Pedro Machuca und seinem Sohn Luis ab. Nebenan erstreckt sich der Gerichtssaal, in dem der König Recht sprach und Ministerräte stattfanden. Dieses Gebäude wurde am häufigsten renoviert und umgebaut. In ihm finden sich sowohl muslimische als auch christliche Elemente.

Das Goldene Zimmer (Cuarto Dorado) und das Gebetshaus, das nach Südosten in Richtung Mekka ausgerichtet ist, sind ebenfalls erwähnenswert.

Comares-Palast (Palacio de Comares)

Der Comares-Palast beherbergt die offizielle Residenz des Herrschers. Er besteht aus verschiedenen Räumlichkeiten, unter anderem aus dem Barkesaal (Sala de la Barca), dem Botschaftersaal (Salón de los Embajadores) und dem Thronsaal, die sich im Inneren des Comares-Turms (Torre de Comares) mit Blick auf das Flusstal Darro befinden. Der Palast ist vielleicht der wichtigste Teil des Denkmals, da er als politischer und diplomatischer Sitz des Königreichs diente. Die Größe und Raffinesse dieses muslimischen Hofes zeigt sich nicht nur im Reichtum seiner Dekorationen, sondern auch in der Anwesenheit dichterischer Werke und Lobpreisungen des Emirs an seinen Wänden. Der Zugang erfolgt über den Myrtenhof (Patio de los Arrayanes), in dem die Besucher höchstwahrscheinlich auf ihren Empfang warteten. Der Name dieses Platzes ergibt sich aus den Myrtenhecken, die sich über beiden Seiten des Teichs erstrecken.

Die Nähe der Bäder zum Botschaftersaal zeugt von der Bedeutung dieses Bereichs. Die Gäste waren zweifellos wichtige Persönlichkeiten, die sich entspannen und eine Vorzugsbehandlung genießen konnten. Zu den Bädern gehörten ein Kaltbaderaum, ein Saal mit warmem Wasser und ein Dampfraum, der der Heißraum des Bades war. Außerdem befand sich hier eine Toilette und oben eine Galerie für Musiker. In den Bädern durften sich die beiden Geschlechter nicht mischen.

Löwenpalast (Palacio de los Leones)

Der Bau dieses Palastes begann unter Muhammad V. und wie auch die übrigen Bereiche des Denkmals zeichnet er sich durch seine Schönheit aus. Im Mittelpunkt steht der Löwenhof (Patio de los Leones), einer der typischsten und beliebtesten Orte der Alhambra. In der Bauphase wurden neue ästhetische und formale Konzepte umgesetzt, wie z. B. die Erstellung von Skulpturen mit Tieren, die in der arabischen Zeit vom Islam verboten waren.

Der Löwenhof ist ein geschlossener Raum, der einem versteckten Garten ähnelt und von den Muslimen als Äquivalent zum Paradies betrachtet wird. Hier befand sich die Residenz des Sultans, die auch Räumlichkeiten für (wenn auch nicht ausschließlich) Frauen beherbergte. Daher waren hier eigentlich keine Harems vorhanden. Daneben befindet sich der Abencerrajes-Saal (Sala de los Abencerrajes), in dem sich die Schlafzimmer befanden. Er war ein idealer Ort zum Entspannen, da durch seine einzigartige Gestaltung die Temperaturen auch im Sommer 22 °C nicht überschritten.

Weitere Räume um den Löwenhof herum sind der Königssaal (Sala de los Reyes), der Salaktitensaal (Sala de los Mocárabes) und der Saal der Zwei Schwestern (Sala de Dos Hermanas). Im Südosten des Löwenhofes befindet sich das Partal-Gebäude, das von kleinen, stufenweise angeordneten Grünflächen umgeben ist, die sich an das unebene Gelände anpassen. In diesem Bereich sind der Damenturm (Torre de las Damas) und das Becken die einzigen Bauwerke, die intakt geblieben sind. Die weiteren Bauwerke sind die Ruinen der ehemaligen Residenz von Yusuf II.: eine kleine Moschee, alte Häuser, Straßensteine, alte Brunnen und Treppen.

Alcazaba

Die Alcazaba ist wahrscheinlich der älteste Teil der gesamten Anlage. Sie liegt auf dem höchsten Punkt des Hügels, was sie als typische Festung zu einem idealen Standort für die Überwachung und Verteidigung der Stadt, der umliegenden Felder und der Alhambra selbst machte. Die ältesten Bauwerke stammen höchstwahrscheinlich aus dem 11. Jahrhundert.

Die Alcazaba, wie wir sie heute kennen, entstand ab dem 13. Jahrhundert mit dem Bau großer Türme: dem Wachturm (Torre de la Vela) im Westen und dem Ehrenturm (Torre del Homenaje), dem Zerbrochenen Turm (Torre Quebrada) und dem Turm Adarguero im Osten. Der gesamte Komplex ist von einer Straße umgeben, mit einem Eingang am Waffentor (Puerta de las Armas).

Da das Hauptanliegen des Königs von Granada darin bestand, die Verteidigung der Festung zu sichern, begann die Befestigung der Alhambra auch zu dieser Zeit. Um den Zugang zum Inneren zu ermöglichen, wurden Arbeiten an den Mauern, bestimmten Türmen und verschiedenen Toren durchgeführt.

Die Arbeiten umfassten einige Innovationen, die die Alhambra fast uneinnehmbar machten. Hier einige wichtige Beispiele für diese Innovationen:

Die Haupteingänge befanden sich in den Türmen statt in den Mauern. Nur wenige Angreifer schafften es bis ganz nach oben, da der Weg in den Türmen kurvig war, was sie verlangsamte, und so anfälliger für Angriffe machte.

Die „Coracha“ war eine Mauer, die aus einer anderen entsprang und zu einem Turm neben dem Fluss führte. Ihr Zweck war es, sicherzustellen, dass den Menschen in der Festung im Belagerungsfall nicht das Wasser ausging.

Palast Karls V.

Nach der Eroberung des Königreichs Granada durch die Katholischen Könige am 2. Januar 1492 fand die Endphase der Umgestaltung der Alhambra statt. 1526 fanden Umbauten statt, um Karl V. und seine Familie während ihrer Aufenthalte unterzubringen, die dem Lindaraja-Hof (Patio de la Lindaraja) und dem Hof des Schmiedeeisernen Gitters (Patio de la Reja) neben dem Comares-Palast ihre heutige Form verliehen. Das Brunnenbecken Karls V. (Pilar de Carlos V), die der Santa María de la Alhambra geweihte Kirche (Iglesia de Santa María) und das Kloster des Heiligen Franziskus (Convento de San Francisco), in dem die Katholischen Könige beigesetzt wurden, bevor sie ihre letzte Ruhestätte in der Königskapelle (Capilla Real) von Granada fanden, waren weitere christliche Beiträge zu diesem Ort im 16. Jahrhundert.

Der Palast Karls V. (Palacio de Carlos V) ist die bedeutendste christliche Ergänzung der Anlage, die Teil des Palastes wurde, obwohl der Bau erst viel später abgeschlossen wurde. Heute befinden sich zwei Museen im Inneren des Gebäudes.

Karl V. entdeckte die Alhambra 1526, während seiner Flitterwochen mit Isabella von Portugal, woraufhin das Königspaar dort mehrere Monate verbrachte. Voller Bewunderung über die schöne Anlage beschloss er, eine Residenz zu bauen, die über die bequemste Ausstattung der damaligen Zeit verfügte. Pedro Machuca, ein Verehrer der italienischen Renaissance, übernahm den Auftrag für den Bau, dessen Arbeiten 1527 begannen. Heute gilt es als eines der bemerkenswertesten Gebäude der spanischen Renaissance. Sein runder Innenhof ist einzigartig in Spanien.

Generalife

  • Patio de la acequia - Hof des Bewässerungskanals
  • Westpavillon
  • Wassertreppe
  • Patio del ciprés de la sultana - Der Hof der Sultanin.
  • Ostpavillon
  • Casa de los amigos - Gästehaus
  • Patio de Polo - Früher befanden sich hier die Ställe.
  • Voriger Eingang

Der Generalife befindet sich neben der Alhambra. Die Villa mit Gärten wurde vermutlich Ende des 13. Jahrhunderts erbaut. Ursprünglich sollte es als ein Ort dienen, an dem sich die Könige entspannen konnten. Die von der Alhambra separate Villa kann von der dem Fluss Darro zugewandten Seite aus erreicht werden.

Wassernetzwerk

Animation

Narration

Der unter dem Namen Alhambra bekannte maurische Palastkomplex befindet sich in Granada, Spanien, auf einem Hügel zwischen den Flüssen Darro und Genil. Der Name stammt aus dem Arabischen und bedeutet „der Rote”.

Dieses monumentale Gebäude ist das Ergebnis der Arbeit von fast zweieinhalb Jahrhunderten, die während der Herrschaft der Nasridendynastie durchgeführt wurde. Ab 1238, als Muhammad I. an die Macht kam, diente es als Residenz für die Herrscher. Die wichtigsten Paläste wurden jedoch zwischen 1333 und 1391 während der Herrschaft von Yusuf I. und Muhammad V. erbaut. Der Bau des Löwenpalastes und seines berühmten Innenhofes begann während der Herrschaft von Muhammad V. und zeichnet sich, wie andere Bereiche des Denkmals, durch seine unbestrittene Schönheit aus.

Die Alcazaba ist wahrscheinlich der älteste Teil der gesamten Anlage. Sie liegt auf dem höchsten Punkt des Hügels, was sie zu einem idealen Standort für die Überwachung und Verteidigung der Stadt, der umliegenden Felder und der Alhambra selbst machte. Einige der ältesten Bauwerke stammen höchstwahrscheinlich aus dem 11. Jahrhundert.

Die Alcazaba, wie wir sie heute kennen, entstand im 13. Jahrhundert nach dem Bau verschiedener großer Türme.

Mit der Eroberung des Königreichs Granada durch die Katholischen Könige am 2. Januar 1492 ging der letzte Zufluchtsort der Muslime auf der iberischen Halbinsel verloren und die muslimische Präsenz in dem seit fast acht Jahrhunderten als al-Andalus bekannten Gebiet endete. Die letzte Phase der Transformation der Alhambra fand nach dieser Zeit statt. Der Palast von Karl V. (Palacio de Carlos V.) ist die bedeutendste christliche Ergänzung der Anlage. Er gilt heute als eines der bemerkenswertesten Gebäude der spanischen Renaissance. Sein runder Innenhof ist einzigartig im Land.

Der Generalife ist eine Villa mit Gärten, die vermutlich Ende des 13. Jahrhunderts erbaut wurde. Ursprünglich sollte sie als ein Ort dienen, in dem sich die muslimischen Könige entspannen konnten. Die von der Alhambra separate Villa kann von der dem Fluss Darro zugewandten Seite aus erreicht werden.

Der Palastkomplex wurde 1984 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Heute zählt er zu den beliebtesten Touristenattraktionen Spaniens, die jedes Jahr von Millionen von Menschen besucht werden.

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