Der Vulkanismus

Der Vulkanismus

Beim Vulkanismus steigt aus der Erdkruste Magma an die Oberfläche.

Erdkunde

Schlagwörter

Vulkan, magmatische Aktivität, Vulkanausbruch, Vulkane, Vulkanismus, Magma, postvulkanische Aktivität, Magmakammer, Plattentektonik, Erdbeben, Lava, Gebirgsbildung, Vesuv, Natur, Erdkunde, tektonische Platte, Erdkruste, Katastrophe

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Vulkane und Plattentektonik

Vulkanismus ist ein Bewegungsprozess, bei dem aus der Erdkruste Magma an die Oberfläche aufsteigt. Vulkane befinden sich nicht einfach irgendwo, sondern reihen sich entlang der Grenzen der tektonischen Platten auf.
Vulkanismus spielt auch bei der Gebirgsentstehung eine bedeutende Rolle. Magma ist unterirdische, glutflüssige Gesteinsschmelze. Das Magma, das an die Oberfläche gelangt, wird als Lava bezeichnet und an der Austrittsstelle an der Oberfläche entsteht ein Vulkan. Je nach Art des Ausbruchs unterscheiden wir zwischen explosiven, effusiven und gemischten Vulkanen.

Die explosiven Vulkane produzieren viel Dampf und Gas, welches unter starken Explosionen aus dem Krater austritt. Dies führt zu hohen Aschesäulen und vulkanischen Geröllströmen. Die Aschewolke kann vom Wind über ein riesiges Gebiet verteilt werden. Der pyroklastische Strom rollt mit hoher Geschwindigkeit den Vulkankegel hinunter. Dies ist die zerstörerischste Ausbruchsform bei Vulkanen. Die bekanntesten Beispiele dafür sind die Ausbrüche des Krakataus, des Mt. Pelée und des Mt. St. Helens.

Effusive Vulkanausbrüche verlaufen ohne Explosion und Geröllstreuung, denn aus ihnen strömt nur dünnflüssige Lava. Der Vulkankegel besteht aus erstarrter Lava. Zu dieser Vulkanart gehören die Vulkane der Hawaii-Inseln, der Mauna Kea und der Mauna Loa.

Bei den gemischten Vulkantypen ist sowohl die explosive Ejektion als auch die Effusion vorhanden. Der Vulkankegel besteht aus Schichten verdrängten Gerölls und erstarrter Lava, sodass sie als Schichtvulkane bezeichnet werden. In diese Kategorie gehören die meisten Vulkane der Erde. Ihre bekanntesten Vertreter sind der Stromboli, der Ätna und der Cotopaxi.

Nach dem Vulkanausbruch kann die postvulkanische Aktivität beobachtet werden. Dabei entweichen hauptsächlich Dampf und Gas. Die Bereiche der postvulkanischen Dampf- und Gasausbrüche nennt man Fumarolen. Dort gelangt Dampf, der verschiedene chemische Stoffe und Gase beinhaltet, an die Oberfläche.

Eine Fumarole, bei der Wasserdampf in Begleitung von Schwefelverbindungen freigesetzt wird, nennt man Solfatare.

Auch die Mofette ist eine Fumarole: Hier ist das Produkt der postvulkanischen Aktivität Kohlenstoffdioxid. Es kann sich um eine trockene Mofette beziehungsweise um eine feuchte Mofette handeln, wenn dabei kohlensäurehaltiges Wasser austritt.

Ein Geysir ist eine zeitweise ausbrechende Heißwasserquelle. Das in unterirdische Höhlen sickernde und sich dort ansammelnde Wasser kocht aufgrund der sich darunter befindlichen Magmakammer auf und bricht wie ein Springbrunnen aus.

Schlammvulkane sind vulkanische Begleiterscheinungen in lehmigen Regionen. Aus flüssigem Schlamm steigt brodelnd immerzu Gas auf.

Die zerstörerischsten Vulkanausbrüche verteilen riesige Mengen Geröllmaterial. Der Krakatau verteilte beispielsweise bei seinem Ausbruch 1883 18 km³ und der Tambora beim vielleicht größten Ausbruch der Menschheitsgeschichte im Jahre 1815 80 km³. Solch starke Ausbrüche wirken sich global auf die Atmosphäre, das Klima und die Biosphäre der Erde aus.

Die größten Vulkanausbrüche

Vulkanismus ist ein Bewegungsprozess, bei dem aus der Erdkruste Magma an die Oberfläche aufsteigt. Vulkane befinden sich nicht einfach irgendwo, sondern reihen sich entlang der Grenzen der tektonischen Platten auf.
Vulkanismus spielt auch bei der Gebirgsentstehung eine bedeutende Rolle. Magma ist unterirdische, glutflüssige Gesteinsschmelze. Das Magma, das an die Oberfläche gelangt, wird als Lava bezeichnet und an der Austrittsstelle an der Oberfläche entsteht ein Vulkan. Je nach Art des Ausbruchs unterscheiden wir zwischen explosiven, effusiven und gemischten Vulkanen.

Die explosiven Vulkane produzieren viel Dampf und Gas, welches unter starken Explosionen aus dem Krater austritt. Dies führt zu hohen Aschesäulen und vulkanischen Geröllströmen. Die Aschewolke kann vom Wind über ein riesiges Gebiet verteilt werden. Der pyroklastische Strom rollt mit hoher Geschwindigkeit den Vulkankegel hinunter. Dies ist die zerstörerischste Ausbruchsform bei Vulkanen. Die bekanntesten Beispiele dafür sind die Ausbrüche des Krakataus, des Mt. Pelée und des Mt. St. Helens.

Effusive Vulkanausbrüche verlaufen ohne Explosion und Geröllstreuung, denn aus ihnen strömt nur dünnflüssige Lava. Der Vulkankegel besteht aus erstarrter Lava. Zu dieser Vulkanart gehören die Vulkane der Hawaii-Inseln, der Mauna Kea und der Mauna Loa.

Bei den gemischten Vulkantypen ist sowohl die explosive Ejektion als auch die Effusion vorhanden. Der Vulkankegel besteht aus Schichten verdrängten Gerölls und erstarrter Lava, sodass sie als Schichtvulkane bezeichnet werden. In diese Kategorie gehören die meisten Vulkane der Erde. Ihre bekanntesten Vertreter sind der Stromboli, der Ätna und der Cotopaxi.

Nach dem Vulkanausbruch kann die postvulkanische Aktivität beobachtet werden. Dabei entweichen hauptsächlich Dampf und Gas. Die Bereiche der postvulkanischen Dampf- und Gasausbrüche nennt man Fumarolen. Dort gelangt Dampf, der verschiedene chemische Stoffe und Gase beinhaltet, an die Oberfläche.

Eine Fumarole, bei der Wasserdampf in Begleitung von Schwefelverbindungen freigesetzt wird, nennt man Solfatare.

Auch die Mofette ist eine Fumarole: Hier ist das Produkt der postvulkanischen Aktivität Kohlenstoffdioxid. Es kann sich um eine trockene Mofette beziehungsweise um eine feuchte Mofette handeln, wenn dabei kohlensäurehaltiges Wasser austritt.

Ein Geysir ist eine zeitweise ausbrechende Heißwasserquelle. Das in unterirdische Höhlen sickernde und sich dort ansammelnde Wasser kocht aufgrund der sich darunter befindlichen Magmakammer auf und bricht wie ein Springbrunnen aus.

Schlammvulkane sind vulkanische Begleiterscheinungen in lehmigen Regionen. Aus flüssigem Schlamm steigt brodelnd immerzu Gas auf.

Die zerstörerischsten Vulkanausbrüche verteilen riesige Mengen Geröllmaterial. Der Krakatau verteilte beispielsweise bei seinem Ausbruch 1883 18 km³ und der Tambora beim vielleicht größten Ausbruch der Menschheitsgeschichte im Jahre 1815 80 km³. Solch starke Ausbrüche wirken sich global auf die Atmosphäre, das Klima und die Biosphäre der Erde aus.

Explosiv ausbrechende Vulkane

Vulkanismus ist ein Bewegungsprozess, bei dem aus der Erdkruste Magma an die Oberfläche aufsteigt. Vulkane befinden sich nicht einfach irgendwo, sondern reihen sich entlang der Grenzen der tektonischen Platten auf.
Vulkanismus spielt auch bei der Gebirgsentstehung eine bedeutende Rolle. Magma ist unterirdische, glutflüssige Gesteinsschmelze. Das Magma, das an die Oberfläche gelangt, wird als Lava bezeichnet und an der Austrittsstelle an der Oberfläche entsteht ein Vulkan. Je nach Art des Ausbruchs unterscheiden wir zwischen explosiven, effusiven und gemischten Vulkanen.

Die explosiven Vulkane produzieren viel Dampf und Gas, welches unter starken Explosionen aus dem Krater austritt. Dies führt zu hohen Aschesäulen und vulkanischen Geröllströmen. Die Aschewolke kann vom Wind über ein riesiges Gebiet verteilt werden. Der pyroklastische Strom rollt mit hoher Geschwindigkeit den Vulkankegel hinunter. Dies ist die zerstörerischste Ausbruchsform bei Vulkanen. Die bekanntesten Beispiele dafür sind die Ausbrüche des Krakataus, des Mt. Pelée und des Mt. St. Helens.

Effusive Vulkanausbrüche verlaufen ohne Explosion und Geröllstreuung, denn aus ihnen strömt nur dünnflüssige Lava. Der Vulkankegel besteht aus erstarrter Lava. Zu dieser Vulkanart gehören die Vulkane der Hawaii-Inseln, der Mauna Kea und der Mauna Loa.

Bei den gemischten Vulkantypen ist sowohl die explosive Ejektion als auch die Effusion vorhanden. Der Vulkankegel besteht aus Schichten verdrängten Gerölls und erstarrter Lava, sodass sie als Schichtvulkane bezeichnet werden. In diese Kategorie gehören die meisten Vulkane der Erde. Ihre bekanntesten Vertreter sind der Stromboli, der Ätna und der Cotopaxi.

Nach dem Vulkanausbruch kann die postvulkanische Aktivität beobachtet werden. Dabei entweichen hauptsächlich Dampf und Gas. Die Bereiche der postvulkanischen Dampf- und Gasausbrüche nennt man Fumarolen. Dort gelangt Dampf, der verschiedene chemische Stoffe und Gase beinhaltet, an die Oberfläche.

Eine Fumarole, bei der Wasserdampf in Begleitung von Schwefelverbindungen freigesetzt wird, nennt man Solfatare.

Auch die Mofette ist eine Fumarole: Hier ist das Produkt der postvulkanischen Aktivität Kohlenstoffdioxid. Es kann sich um eine trockene Mofette beziehungsweise um eine feuchte Mofette handeln, wenn dabei kohlensäurehaltiges Wasser austritt.

Ein Geysir ist eine zeitweise ausbrechende Heißwasserquelle. Das in unterirdische Höhlen sickernde und sich dort ansammelnde Wasser kocht aufgrund der sich darunter befindlichen Magmakammer auf und bricht wie ein Springbrunnen aus.

Schlammvulkane sind vulkanische Begleiterscheinungen in lehmigen Regionen. Aus flüssigem Schlamm steigt brodelnd immerzu Gas auf.

Die zerstörerischsten Vulkanausbrüche verteilen riesige Mengen Geröllmaterial. Der Krakatau verteilte beispielsweise bei seinem Ausbruch 1883 18 km³ und der Tambora beim vielleicht größten Ausbruch der Menschheitsgeschichte im Jahre 1815 80 km³. Solch starke Ausbrüche wirken sich global auf die Atmosphäre, das Klima und die Biosphäre der Erde aus.

Effusiv ausbrechende Vulkane

Vulkanismus ist ein Bewegungsprozess, bei dem aus der Erdkruste Magma an die Oberfläche aufsteigt. Vulkane befinden sich nicht einfach irgendwo, sondern reihen sich entlang der Grenzen der tektonischen Platten auf.
Vulkanismus spielt auch bei der Gebirgsentstehung eine bedeutende Rolle. Magma ist unterirdische, glutflüssige Gesteinsschmelze. Das Magma, das an die Oberfläche gelangt, wird als Lava bezeichnet und an der Austrittsstelle an der Oberfläche entsteht ein Vulkan. Je nach Art des Ausbruchs unterscheiden wir zwischen explosiven, effusiven und gemischten Vulkanen.

Die explosiven Vulkane produzieren viel Dampf und Gas, welches unter starken Explosionen aus dem Krater austritt. Dies führt zu hohen Aschesäulen und vulkanischen Geröllströmen. Die Aschewolke kann vom Wind über ein riesiges Gebiet verteilt werden. Der pyroklastische Strom rollt mit hoher Geschwindigkeit den Vulkankegel hinunter. Dies ist die zerstörerischste Ausbruchsform bei Vulkanen. Die bekanntesten Beispiele dafür sind die Ausbrüche des Krakataus, des Mt. Pelée und des Mt. St. Helens.

Effusive Vulkanausbrüche verlaufen ohne Explosion und Geröllstreuung, denn aus ihnen strömt nur dünnflüssige Lava. Der Vulkankegel besteht aus erstarrter Lava. Zu dieser Vulkanart gehören die Vulkane der Hawaii-Inseln, der Mauna Kea und der Mauna Loa.

Bei den gemischten Vulkantypen ist sowohl die explosive Ejektion als auch die Effusion vorhanden. Der Vulkankegel besteht aus Schichten verdrängten Gerölls und erstarrter Lava, sodass sie als Schichtvulkane bezeichnet werden. In diese Kategorie gehören die meisten Vulkane der Erde. Ihre bekanntesten Vertreter sind der Stromboli, der Ätna und der Cotopaxi.

Nach dem Vulkanausbruch kann die postvulkanische Aktivität beobachtet werden. Dabei entweichen hauptsächlich Dampf und Gas. Die Bereiche der postvulkanischen Dampf- und Gasausbrüche nennt man Fumarolen. Dort gelangt Dampf, der verschiedene chemische Stoffe und Gase beinhaltet, an die Oberfläche.

Eine Fumarole, bei der Wasserdampf in Begleitung von Schwefelverbindungen freigesetzt wird, nennt man Solfatare.

Auch die Mofette ist eine Fumarole: Hier ist das Produkt der postvulkanischen Aktivität Kohlenstoffdioxid. Es kann sich um eine trockene Mofette beziehungsweise um eine feuchte Mofette handeln, wenn dabei kohlensäurehaltiges Wasser austritt.

Ein Geysir ist eine zeitweise ausbrechende Heißwasserquelle. Das in unterirdische Höhlen sickernde und sich dort ansammelnde Wasser kocht aufgrund der sich darunter befindlichen Magmakammer auf und bricht wie ein Springbrunnen aus.

Schlammvulkane sind vulkanische Begleiterscheinungen in lehmigen Regionen. Aus flüssigem Schlamm steigt brodelnd immerzu Gas auf.

Die zerstörerischsten Vulkanausbrüche verteilen riesige Mengen Geröllmaterial. Der Krakatau verteilte beispielsweise bei seinem Ausbruch 1883 18 km³ und der Tambora beim vielleicht größten Ausbruch der Menschheitsgeschichte im Jahre 1815 80 km³. Solch starke Ausbrüche wirken sich global auf die Atmosphäre, das Klima und die Biosphäre der Erde aus.

Gemischter Vulkantyp

Vulkanismus ist ein Bewegungsprozess, bei dem aus der Erdkruste Magma an die Oberfläche aufsteigt. Vulkane befinden sich nicht einfach irgendwo, sondern reihen sich entlang der Grenzen der tektonischen Platten auf.
Vulkanismus spielt auch bei der Gebirgsentstehung eine bedeutende Rolle. Magma ist unterirdische, glutflüssige Gesteinsschmelze. Das Magma, das an die Oberfläche gelangt, wird als Lava bezeichnet und an der Austrittsstelle an der Oberfläche entsteht ein Vulkan. Je nach Art des Ausbruchs unterscheiden wir zwischen explosiven, effusiven und gemischten Vulkanen.

Die explosiven Vulkane produzieren viel Dampf und Gas, welches unter starken Explosionen aus dem Krater austritt. Dies führt zu hohen Aschesäulen und vulkanischen Geröllströmen. Die Aschewolke kann vom Wind über ein riesiges Gebiet verteilt werden. Der pyroklastische Strom rollt mit hoher Geschwindigkeit den Vulkankegel hinunter. Dies ist die zerstörerischste Ausbruchsform bei Vulkanen. Die bekanntesten Beispiele dafür sind die Ausbrüche des Krakataus, des Mt. Pelée und des Mt. St. Helens.

Effusive Vulkanausbrüche verlaufen ohne Explosion und Geröllstreuung, denn aus ihnen strömt nur dünnflüssige Lava. Der Vulkankegel besteht aus erstarrter Lava. Zu dieser Vulkanart gehören die Vulkane der Hawaii-Inseln, der Mauna Kea und der Mauna Loa.

Bei den gemischten Vulkantypen ist sowohl die explosive Ejektion als auch die Effusion vorhanden. Der Vulkankegel besteht aus Schichten verdrängten Gerölls und erstarrter Lava, sodass sie als Schichtvulkane bezeichnet werden. In diese Kategorie gehören die meisten Vulkane der Erde. Ihre bekanntesten Vertreter sind der Stromboli, der Ätna und der Cotopaxi.

Nach dem Vulkanausbruch kann die postvulkanische Aktivität beobachtet werden. Dabei entweichen hauptsächlich Dampf und Gas. Die Bereiche der postvulkanischen Dampf- und Gasausbrüche nennt man Fumarolen. Dort gelangt Dampf, der verschiedene chemische Stoffe und Gase beinhaltet, an die Oberfläche.

Eine Fumarole, bei der Wasserdampf in Begleitung von Schwefelverbindungen freigesetzt wird, nennt man Solfatare.

Auch die Mofette ist eine Fumarole: Hier ist das Produkt der postvulkanischen Aktivität Kohlenstoffdioxid. Es kann sich um eine trockene Mofette beziehungsweise um eine feuchte Mofette handeln, wenn dabei kohlensäurehaltiges Wasser austritt.

Ein Geysir ist eine zeitweise ausbrechende Heißwasserquelle. Das in unterirdische Höhlen sickernde und sich dort ansammelnde Wasser kocht aufgrund der sich darunter befindlichen Magmakammer auf und bricht wie ein Springbrunnen aus.

Schlammvulkane sind vulkanische Begleiterscheinungen in lehmigen Regionen. Aus flüssigem Schlamm steigt brodelnd immerzu Gas auf.

Die zerstörerischsten Vulkanausbrüche verteilen riesige Mengen Geröllmaterial. Der Krakatau verteilte beispielsweise bei seinem Ausbruch 1883 18 km³ und der Tambora beim vielleicht größten Ausbruch der Menschheitsgeschichte im Jahre 1815 80 km³. Solch starke Ausbrüche wirken sich global auf die Atmosphäre, das Klima und die Biosphäre der Erde aus.

Postvulkanische Aktivität

Vulkanismus ist ein Bewegungsprozess, bei dem aus der Erdkruste Magma an die Oberfläche aufsteigt. Vulkane befinden sich nicht einfach irgendwo, sondern reihen sich entlang der Grenzen der tektonischen Platten auf.
Vulkanismus spielt auch bei der Gebirgsentstehung eine bedeutende Rolle. Magma ist unterirdische, glutflüssige Gesteinsschmelze. Das Magma, das an die Oberfläche gelangt, wird als Lava bezeichnet und an der Austrittsstelle an der Oberfläche entsteht ein Vulkan. Je nach Art des Ausbruchs unterscheiden wir zwischen explosiven, effusiven und gemischten Vulkanen.

Die explosiven Vulkane produzieren viel Dampf und Gas, welches unter starken Explosionen aus dem Krater austritt. Dies führt zu hohen Aschesäulen und vulkanischen Geröllströmen. Die Aschewolke kann vom Wind über ein riesiges Gebiet verteilt werden. Der pyroklastische Strom rollt mit hoher Geschwindigkeit den Vulkankegel hinunter. Dies ist die zerstörerischste Ausbruchsform bei Vulkanen. Die bekanntesten Beispiele dafür sind die Ausbrüche des Krakataus, des Mt. Pelée und des Mt. St. Helens.

Effusive Vulkanausbrüche verlaufen ohne Explosion und Geröllstreuung, denn aus ihnen strömt nur dünnflüssige Lava. Der Vulkankegel besteht aus erstarrter Lava. Zu dieser Vulkanart gehören die Vulkane der Hawaii-Inseln, der Mauna Kea und der Mauna Loa.

Bei den gemischten Vulkantypen ist sowohl die explosive Ejektion als auch die Effusion vorhanden. Der Vulkankegel besteht aus Schichten verdrängten Gerölls und erstarrter Lava, sodass sie als Schichtvulkane bezeichnet werden. In diese Kategorie gehören die meisten Vulkane der Erde. Ihre bekanntesten Vertreter sind der Stromboli, der Ätna und der Cotopaxi.

Nach dem Vulkanausbruch kann die postvulkanische Aktivität beobachtet werden. Dabei entweichen hauptsächlich Dampf und Gas. Die Bereiche der postvulkanischen Dampf- und Gasausbrüche nennt man Fumarolen. Dort gelangt Dampf, der verschiedene chemische Stoffe und Gase beinhaltet, an die Oberfläche.

Eine Fumarole, bei der Wasserdampf in Begleitung von Schwefelverbindungen freigesetzt wird, nennt man Solfatare.

Auch die Mofette ist eine Fumarole: Hier ist das Produkt der postvulkanischen Aktivität Kohlenstoffdioxid. Es kann sich um eine trockene Mofette beziehungsweise um eine feuchte Mofette handeln, wenn dabei kohlensäurehaltiges Wasser austritt.

Ein Geysir ist eine zeitweise ausbrechende Heißwasserquelle. Das in unterirdische Höhlen sickernde und sich dort ansammelnde Wasser kocht aufgrund der sich darunter befindlichen Magmakammer auf und bricht wie ein Springbrunnen aus.

Schlammvulkane sind vulkanische Begleiterscheinungen in lehmigen Regionen. Aus flüssigem Schlamm steigt brodelnd immerzu Gas auf.

Die zerstörerischsten Vulkanausbrüche verteilen riesige Mengen Geröllmaterial. Der Krakatau verteilte beispielsweise bei seinem Ausbruch 1883 18 km³ und der Tambora beim vielleicht größten Ausbruch der Menschheitsgeschichte im Jahre 1815 80 km³. Solch starke Ausbrüche wirken sich global auf die Atmosphäre, das Klima und die Biosphäre der Erde aus.

Narration

Vulkanismus ist ein Bewegungsprozess, bei dem aus der Erdkruste Magma an die Oberfläche aufsteigt. Vulkane befinden sich nicht einfach irgendwo, sondern reihen sich entlang der Grenzen der tektonischen Platten auf.
Vulkanismus spielt auch bei der Gebirgsentstehung eine bedeutende Rolle. Magma ist unterirdische, glutflüssige Gesteinsschmelze. Das Magma, das an die Oberfläche gelangt, wird als Lava bezeichnet und an der Austrittsstelle an der Oberfläche entsteht ein Vulkan. Je nach Art des Ausbruchs unterscheiden wir zwischen explosiven, effusiven und gemischten Vulkanen.

Die explosiven Vulkane produzieren viel Dampf und Gas, welches unter starken Explosionen aus dem Krater austritt. Dies führt zu hohen Aschesäulen und vulkanischen Geröllströmen. Die Aschewolke kann vom Wind über ein riesiges Gebiet verteilt werden. Der pyroklastische Strom rollt mit hoher Geschwindigkeit den Vulkankegel hinunter. Dies ist die zerstörerischste Ausbruchsform bei Vulkanen. Die bekanntesten Beispiele dafür sind die Ausbrüche des Krakataus, des Mt. Pelée und des Mt. St. Helens.

Effusive Vulkanausbrüche verlaufen ohne Explosion und Geröllstreuung, denn aus ihnen strömt nur dünnflüssige Lava. Der Vulkankegel besteht aus erstarrter Lava. Zu dieser Vulkanart gehören die Vulkane der Hawaii-Inseln, der Mauna Kea und der Mauna Loa.

Bei den gemischten Vulkantypen ist sowohl die explosive Ejektion als auch die Effusion vorhanden. Der Vulkankegel besteht aus Schichten verdrängten Gerölls und erstarrter Lava, sodass sie als Schichtvulkane bezeichnet werden. In diese Kategorie gehören die meisten Vulkane der Erde. Ihre bekanntesten Vertreter sind der Stromboli, der Ätna und der Cotopaxi.

Nach dem Vulkanausbruch kann die postvulkanische Aktivität beobachtet werden. Dabei entweichen hauptsächlich Dampf und Gas. Die Bereiche der postvulkanischen Dampf- und Gasausbrüche nennt man Fumarolen. Dort gelangt Dampf, der verschiedene chemische Stoffe und Gase beinhaltet, an die Oberfläche.

Eine Fumarole, bei der Wasserdampf in Begleitung von Schwefelverbindungen freigesetzt wird, nennt man Solfatare.

Auch die Mofette ist eine Fumarole: Hier ist das Produkt der postvulkanischen Aktivität Kohlenstoffdioxid. Es kann sich um eine trockene Mofette beziehungsweise um eine feuchte Mofette handeln, wenn dabei kohlensäurehaltiges Wasser austritt.

Ein Geysir ist eine zeitweise ausbrechende Heißwasserquelle. Das in unterirdische Höhlen sickernde und sich dort ansammelnde Wasser kocht aufgrund der sich darunter befindlichen Magmakammer auf und bricht wie ein Springbrunnen aus.

Schlammvulkane sind vulkanische Begleiterscheinungen in lehmigen Regionen. Aus flüssigem Schlamm steigt brodelnd immerzu Gas auf.

Die zerstörerischsten Vulkanausbrüche verteilen riesige Mengen Geröllmaterial. Der Krakatau verteilte beispielsweise bei seinem Ausbruch 1883 18 km³ und der Tambora beim vielleicht größten Ausbruch der Menschheitsgeschichte im Jahre 1815 80 km³. Solch starke Ausbrüche wirken sich global auf die Atmosphäre, das Klima und die Biosphäre der Erde aus.

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