Das Junkers G 24 W Wasserflugzeug

Das Junkers G 24 W Wasserflugzeug

Wasserflugzeuge können auf der Wasseroberfläche landen, sich auf ihr fortbewegen und von ihr aus starten.

Technik

Schlagwörter

Junkers, Wasserflugzeug, Flugzeug, Luftverkehr, Schwimmer, Cockpit, Landeklappen, Wasseroberfläche, Verkehr, Fahrzeug, zivil, Technik

Verwandte Extras

3D-Modelle

Wasserflugzeug

Vom Flugboot bis zum Wasserflugzeug

Nach dem 1. Weltkrieg rückte die zivile Luftfahrt in den Vordergrund. Die Entwickler und Hersteller beschäftigten sich nicht nur mit landbasierten Flugzeugen, sondern auch mit solchen, die auf Wasser landen und starten konnten.
Während der 1910er und 1920er Jahre entwickelte die italienische Firma Savoia-Marchetti mehrere erfolgreiche Modelle. Den Durchbruch brachte das 1925 in Dienst gestellte, als technische Neuheit geltende, S 55 Modell. Das Flugboot Do-X der deutschen Firma Donier (von 6 jeweils 525 PS starken Motoren angetrieben) beförderte 1929 bereits 158 Passagier und 11 Crewmitglieder.
Die Blütezeit der als Flugboote bezeichneten Verkehrsmittel lag in den 1930er Jahren. Nach der Hindenburgtragödie 1937 übernahmen die Flugboote den Passagier- und Frachttransport über die Meere und Ozeane, sodass sie überall auf der Welt vertreten waren. Es gab viele verschiedene Versionen (Passagier-, Militär-, Fracht-, Forschungsmaschinen etc.).
Die Jahre nach dem 2. Weltkrieg brachten eine erneute Wende. Die Wasserflugzeuge wurden durch das Erscheinen von Langstreckenverkehrsflugzeugen verdrängt. Die seitdem als Wasserflugzeuge bezeichneten Maschinen spielen auch heute noch eine wichtige Rolle im Alltag auf abgelegenen Inseln, Seen und Flüssen.

Das Flugboot Dornier Do-X

Landen

Aufbau

  • Schwimmer
  • Passagierkabine
  • Seitenleitwerk
  • Höhenleitwerk
  • Flügel
  • Rumpf
  • Motor
  • Cockpit
  • Rahmengerüst
  • Seitenruder
  • Bremsklappen

Verwandte Extras

Die Junkers JU-52 (1932)

Sie war das in der Zeit vor dem 2. Weltkrieg verbreitetste in Europa gebaute Frachtflugzeug.

Die Messerschmitt Bf 109 G (Deutschland, 1941)

Ein legendäres Jagdflugzeug, das die deutsche Luftwaffe im 2. Weltkrieg einsetzte.

Das Luftkissenfahrzeug SR.N4 Mk.III

Luftkissenfahrzeuge erreichen über der Wasseroberfläche gleitend hohe Geschwindigkeiten.

Der Hubschrauber (Bell 206L LongRanger)

Einer der am weitesten verbreiteten Hubschrauber der Welt.

Die B-17 „Flying Fortress“ (USA, 1938)

Die „Fliegende Festung“ wurde von der Boeing Airplane Company für die US-Luftwaffe entwickelt.

Die Fokker Dreidecker I (1917)

Die Fokker Dr. I war das vielleicht bekannteste deutsche Flugzeug des ersten Weltkrieges.

Die Supermarine Spitfire (Vereinigtes Königreich, 1938)

Der „Feuerspucker“ ist ein legendäres einsitziges britisches Jagdflugzeug des 2. Weltkriegs.

Airbus A380 (2005)

Das doppelstöckige Großraumflugzeug kann mehr als 500 Passagiere befördern.

Der Bombardier CRJ-200 (1991)

Das Passagierflugzeug ist auf Geschwindigkeit, Bequemlichkeit und Effizienz ausgelegt.

Der Wright Flyer I (1903)

Der Wright Flyer war der erste steuerbare, motorisierte Flugapparat, der schwerer als Luft war.

Die Boeing 747 (1969)

Der Jumbojet ist das bekannteste Passagierflugzeug der Welt.

Die Concorde (1969)

1976 nahm das erste Überschallpassagierflugzeug seinen Liniendienst auf.

Die F-16 „Fighting Falcon“ (USA, 1978)

Der Kampffalke ist in der Kategorie Kampfbomber das erfolgreichste Flugzeug.

Die MIG-31 (Sowjetunion, 1982)

Der von den Sowjets entwickelte zweistrahlige schwere Abfangjäger wurde 1982 in Dienst gestellt.

Die U-2 „Dragon Lady“ (USA, 1957)

Das äußerst effektive Spionageflugzeug wird von der CIA seit dem Kalten Krieg eingesetzt.

Otto Lilienthals Normalsegelapparat

1891 gelang Otto Lilienthal mit seinem selbst gebauten Gleiter der erste erfolgreiche Flug.

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